Alle: Gedichte der Quelle

Loslassen ist ein elegantes Wort

Loslassen ist ein elegantes Wort für das Weitergehen, für das Zuwenden zu etwas Neuem, zum Verabschieden und Lassen, wie es ist.
Und in der Annahme des Istzustandes, des Loslassens von Wünschen und Veränderungsversuchen entsteht eine Entspannung, die euch vorwärtsbringt zu eurem eigentlichen Wesen,
Des seligen Annehmens der Fülle des Seins.

~Quelle Gordon Axmann

 
 

Das Sprechen ist ein machtvolles Instrument

Das Sprechen ist ein machtvolles Instrument zur Kommunikation und zur energetischen Veränderung.
Wann immer ihr also etwas aussprecht, verändert ihr eure Schwingung und eure Ausstrahlung.
Wann immer ihr etwas seht oder wünscht und es aussprecht, erkennt ihr es an, seht es und wendet euch nicht ab.
Dies ändert nicht nur in der Kommunikation mit euch selbst vieles, sondern auch mit dem Gegenüber,
Denn ihr stimmt euch ab, ihr stimmt euch selbst ein und ihr strahlt aus, was ihr seht und spürt.

Die Annahme, die in dem Aussprechen eines Wunsches, einer Erkenntnis oder Sehnsucht steckt, bringt euch ins Jetzt, in den Fluss und in die freie Entfaltung eures Seins.
Ihr sprecht aus, was ihr euch wünscht, um eurer selbst willen und um den Willen eurer Seele.

~Quelle Gordon Axmann

 
 

Wenn ihr den Schmerz nicht hättet

Wenn ihr den Schmerz nicht hättet, hättet ihr nicht die Öffnung zum großen Ganzen.
Wenn ihr den Schmerz nicht hättet, hättet ihr nicht die Vielfalt.
Wenn ihr den Schmerz nicht hättet, wärt ihr nicht das, was ihr seid und sein könnt.
Denn die Öffnung im Leben findet immer über den Schmerz statt.

~Quelle Gordon Axmann

 
 

Die Vielfalt der Welt

Die Vielfalt der Welt ist ihr größter Schatz,
Denn nur in der Vielfalt kannst du finden, was mit dir resoniert,
Kannst du dich selbst erkennen und entdecken,
Kannst du gespiegelt bekommen, was du selbst bist und glaubst zu sein.

Die Vielfalt ist der Schmerz des Aufgehens im großen Ganzen und zugleich die Erfüllung des Ganzen.

~Quelle Gordon Axmann

 
 

Du kannst deinen Atem anhalten

Du kannst deinen Atem anhalten, aber nicht stoppen.
Du kannst deinen Atem beschleunigen, aber nicht am ein- und ausatmen hindern.
Der Atem ist ein Spiegelbild des Lebens: in gewisser Weise hast du die Freiheit, dein Leben zu gestalten.
Aber nur innerhalb der von deiner Seele festgesetzten Grenzen hast du die Macht einzugreifen.

So wie der Atem immer ein- und ausatmet, und du ihn in gewisser Weise und eine gewisse Länge lang erzwingen kannst,
Kannst du ihn auch einfach beobachten, und er tut dennoch, was er soll.

Der Atem ist dein Leben. Du kannst es beobachten und dich ihm hingeben, und du darfst eingreifen und es steuern,
Aber nie hast du die Macht deine Seele von der Steuerung deines Lebens auszuhebeln.
Immer bist du geführt, geleitet und begleitet, und ihr tut gut daran, euch daran immer wieder zu erinnern und bewusst anzubinden
An die Kraft und Führung eurer seelischen Entität.

~Quelle Gordon Axmann

 
 

Wenn das Licht eines neuen Tages

Wenn das Licht eines neuen Tages den Himmel bedeckt oder die Sonne am Abend sich langsam verabschiedet,
Erlebt ihr durch die Kraft der Berührung die Schönheit der Natur, die das Licht euch offenbart,
Die das Licht euch zeigt und darauf hindeutet, wie verwoben alles ist in der Welt,
Wie das ewige Sein durch die Materie hindurchscheint,
Eure wahre Essenz, das Sosein des Augenblicks,
Das Licht euch die Schönheit eures eigenen Wesens offenbart,
Seid ihr berührt und nehmt die trennungslose Einheit des Ganzen wahr.

~Quelle Gordon Axmann

 
 

Das Leben ist voller Überraschungen

Das Leben ist voller Überraschungen.
Frieden findet ihr mit diesen nur, wenn ihr sie umarmen könnt,
Wenn ihr sie sehen und annehmen könnt.
Überraschungen dienen euch, indem sie euch lebendig halten und fordern,
Aber auch unterstützen und inspirieren.

Überraschungen machen aus dem Leben Liebe.

~Quelle Gordon Axmann

 
 

Die Wärme auf eurer Haut

Die Wärme auf eurer Haut, die ihr spürt, wenn ihr euch einem anderen Menschen nähert,
Ist metaphorisch gesehen die Wärme der Mitmenschlichkeit, die Wärme des Vertrauens,
Die euch selbst genauso umgibt wie eure Mitmenschen,
Aber die ihr oft nicht spüren könnt, wenn ihr euch nicht einem anderen Menschen nähert.

~Quelle Gordon Axmann