Wir begrüßen euch zu dieser Begegnung mit uns, zum Nach-innen-gehen, Fühlen und Loslassen, um sich ganz zu spüren und wahrzunehmen, was jetzt hier ist, lebendig ist, wirklich ist, aktiv ist, da ist. Gibt es eine Frage, die ihr an uns habt?
Ja, wir bitten euch um einen Jahresrückblick des vergangenen Jahrs. Gut.
Wir sind so frei, aus dem Rückblick auch eine Vorausschau zu machen, und begegnen euch heute mit unserer tiefen Präsenz, mit dem Angekommensein, mit dem Nach-innen-gegangen-sein, mit dem Verbundensein und mit dem Lebendigsein.
Alles was auch mit euch verbunden ist und was auch ihr in euch habt und worauf ihr natürlich als Menschen nicht immer Zugriff habt, aber was tief in euch drin immer lebendig ist und schlummert und aktiv ist. Und da es um einen Rückblick geht oder eine Vorausschau, einen Abschluss dessen, was gewesen ist, und ein Raumschaffen für Neues, so geben wir euch als Erstes an die Hand, einmal zurückzuschauen auf das Jahr, was da in euch lebendig gewesen ist. Und natürlich wird dies anhand von äußeren Ereignissen festgemacht, wie zum Beispiel der Kauf eines neuen Klaviers oder einer neuen Wohnung oder der Umzug in ein neues Haus.
Und gleichzeitig ist vieles in euch auch [innerlich] passiert, ist in euch eine Menge entstanden, ist in euch Raum entstanden durch diese Begegnungen, durch diese Bewegungen, durch diese Ereignisse, der gewertschätzt und gesehen werden möchte, und das ist es, was wir heute gemeinsam mit euch machen wollen: einmal hinzuschauen, welche Räume sind da in euch entstanden in diesem Jahr und was bietet da in Form von Räumen Gelegenheit, im neuen Jahr Ereignisse anzuziehen, Begegnungen zu haben und weiterzugehen, und diese neuen Räume neu sich füllen zu lassen, sich bewegen zu lassen und in diesen Räumen mehr und mehr anzukommen.
Wir sprechen vom Ankommen, sagen aber auch gerne Zuhausesein, Sich-beheimatet-fühlen und meinen damit einen Ort im Inneren, der im Außen eine Entsprechung haben kann, aber der ein tiefes Ankommen auf der Welt, in eurem Sein, auch in eurem Körper, aber auch in eurem Wesen und in eurer Seelenhaftigkeit und Angebundenheit bedeutet, ein tiefes Nach-Hause-kommen und Ankommen und Heimat-fühlen oder Beheimatetsein.
Die Räume, die sich da bei jedem von euch geöffnet haben, sind unterschiedlicher Art und Weise unterschiedlicher Größe, Ausformung und von unterschiedlichen Themen beleckt oder gefärbt, und doch ist es bei jedem ähnlich in dem Sinne, dass da eben durch Loslassen, durch Sich-ganz-hingeben, durch das Ganz-im-Fluss-des-Lebens-mitschwimmen Dinge geheilt sind, Dinge von euch abgefallen sind, die dann neue Räume in euch aufschließen oder eröffnen, die Schritt für Schritt beansprucht werden können und wollen und sich weiter und weiter öffnen können.
Diese Räume haben verschiedene Themen, wie wir schon sagten: das Thema der Begegnung, das Thema der Geborgenheit, das Thema des Ankommens oder der Stille, das Thema der Kraft, der Fülle und des Erfüllseins. Und es gibt in euch diese Räume, die da durch das aufrichtige Mitgehen mit den Bewegungen eurer Seele und das Ganz-dasein und Ganz-spüren und Ganz-das-Leben-durch-sich-durchströmen-lassen, einfach als Folge dieser Heilprozesse, nun diese unterschiedlichen Räume. Diese wirken in euch, sind mehr oder weniger bewusst, sind mehr oder weniger offen, haben mehr oder weniger weiteres Potenzial und werden in unterschiedlichen Umfang im nächsten Jahr aktiviert, gefördert, belebt, breiten sich aus in eurem Leben und bilden die Grundlage für ein Weitergehen und ein Ganz-Dasein und ein Ernten der Früchte dessen, was ihr im letzten Jahr gesät habt und dann genießen dessen, was ihr erreicht habt, schwingungsmäßig, bewusstseinsmäßig, wegstreckenartig.
Die Kraft, die ihr seid, drückt sich in Form aus, in der Materie, in Gedankensträngen und in diesem Ausdruck füllen sich Räume ganz konkret mit Inhalt. Ihr schafft dann auch wieder neue Räume, aber jetzt geht es erst einmal darum, dass, was im letzten Jahr in euch angeklungen hat, zu begutachten und da einmal reinzuspüren. Wie wäre es, wenn wir einmal drei oder vier Themengebiete vorgeben und ihr da einmal hineinspürt, was unter diesen Themengebieten sich im letzten Jahr bei euch bewegt hat und was für Räume sich da aufgetan haben, indem ihr einfach einmal reinfühlt, was da für neue Möglichkeiten ihr in euch fühlt oder erkennt und was für neue Bereitschaft da in euch entstanden ist und was für Erwartungen oder Hoffnungen oder Bilder?
Beginnen wir mit dem ersten Thema Begegnung und Beziehung. Jetzt nicht im engsten Sinne in einer Partnerschaft, sondern vielfältige Beziehungen, die ihr einfach zu anderen Menschen wie Freunde, Bekannten, aber auch Partnern und Verwandten habt. Spürt einmal rein, was im letzten Jahr in euren Begegnungen und Beziehungen sich ereignet hat und was ihr da für Räume jetzt erfühlen könnt, die sich in diesem Jahr geöffnet oder geändert haben und die sich von der Position aus, wo ihr jetzt seid, anders anfühlen als noch vor einem Jahr im Januar.
[1 Minute 45 Sek. Stille – Stelle gerne einen Wecker für dich und mache die Übung mit]
Jede Begegnung und Beziehung, die ihr in diesem Jahr erlebt habt oder die gewachsen ist, hat euch innerlich wachsen lassen und neue Räume und Möglichkeiten in euch erschaffen. Eine Menge ist entstanden im letzten Jahr und alles, was entstanden ist, schafft Raum für neue Vorstellungen, schafft eine Plattform für neue Begegnungen, schafft eine Offenheit und Leichtigkeit und eine Richtung.
Wenden wir uns dem nächsten Raum zu. Nachdem wir den Raum von Freundschaft und Begegnung gesehen haben, geht es jetzt um den Raum von Fülle und Ankommen in euch, die Begegnung und die Beziehung mit eurem eigenen inneren Kern. Wie erspürt ihr das? Was hat sich da in diesem Jahr bewegt? Die Beziehung, die ihr mit euch und zu euch selbst habt, spürt einmal rein, wie sich das geändert hat im Laufe des Jahres, wie ihr euch wahrgenommen habt zu Anfang und zum Ende, wie ihr in eurer Kraft sein könnt, bei euch sein könnt, wie ihr loslassen könnt und euch ganz hingeben könnt an das, was ihr seid und mit dem ihr 24 Stunden am Tag seid, eurem Wesen und eurem Ich.
[50 Sekunden Stille]
Während die Begegnung mit anderen Menschen immer auch ein Spiegel eurer eigenen Beziehung zu euch selbst darstellt, ging es uns hier darum, einfach mal nach innen zu gehen und zu spüren die wichtigste Beziehung, um die es geht: Wie steht ihr zu euch, wie steht ihr in euch, wie seid ihr in euch zentriert und verankert in dem Ort, wo ihr seid, wo ihr zu Hause seid, wo ihr ankommen könnt und angekommen seid?
Natürlich ist hier dieses Paradox mit aktiv, dass ihr immer bei euch seid und immer angekommen seid und immer ganz mit euch verschmolzen seid, aber ihr aktiviert das nicht immer und hier ist diese Reise oder dieses Öffnen des Raumes der Selbstverwurzelung eigentlich nur eine Wahrnehmungsveränderung und eine Bewusstseinsveränderung, wie ihr tatsächlich die Welt und euch wahrnehmt und wie ihr in euch ankommt und wie ihr mehr und mehr Ja sagen könnt zu dem, wie ihr seid, wie ihr die Welt erlebt und wie ihr mit dem seid, was in eurer Wahrnehmung in eurem Leben passiert und sich ereignet.
Der nächste Punkt ist Finanzen. Wie steht ihr zum Thema Geld? Was haben sich da für Räume in euch bewegt? Was hat sich erweitert? Was hat sich verändert? Wie ist euer Verhältnis zum Thema Reichtum, Fülle, Geld und Glücklichsein innerhalb dieses Jahres gewachsen oder wie hat es sich bewegt oder verschoben? Fühlt da einmal rein, was zu diesem Thema in euch lebendig wird an Erkenntnissen, Gefühlen und Erinnerungen an Ereignisse.
[1 Minute 45 Sek. Stille]
Zum Thema Finanzen und Fülle bewegt sich immer eine Menge und es wird nicht immer genau hingeguckt auf diese Themen, aber sobald ihr sie einmal einzeln beleuchtet, wird euch schon klar, dass da auch sich einiges bewegt oder getan hat und das Wichtigste bei diesem Thema ist immer, dass es beim Atmen um ein Ein- und Ausatmen geht, um ein Geben und Nehmen, um ein Beschenken werden und Schenken, um ein Dasein und Genießen und ein Früchteernten dessen, was ihr gesät habt und was ihr verschenken und ernten könnt.
Das dritte und letzte Thema (oder vierte, wie man es zählt), ist das Thema Gesundheit und emotionale Stabilität. Und wir möchten euch einmal auffordern, hier hineinzufühlen, was in diesem Jahr sich bewegt hat an eurem Körper und Emotionalkörper. Was ist da passiert, was hat sich da verändert und bewegt im Bereich von Gesundsein oder Kranksein, im Bereich von Symptomen oder Regelungen, was durch euren Körper durchgeströmt ist.
Wart ihr oft krank, wart ihr selten krank, wie habt ihr euch gefühlt, wenn ihr gesund wart, seid ihr entspannt, und wie oft fühlt ihr euch entspannt zu Anfang des Jahres und zum Ende des Jahres und vor allen Dingen auch der zweite Aspekt, der emotionale Aspekt, wie steht ihr zu euren Gefühlen, nehmt ihr sie wahr, nehmt ihr sie lebendig wahr, erlaubt ihr, dass sie durch euch durchfließen können, fühlt ihr euch mit euren Gefühlen in Frieden, fühlt ihr euch von ihnen bedrängt oder überfordert, fühlt ihr euch von den Gefühlen beglückt oder erfüllt, könnt ihr Gefühle als Hinweise und Regelungen eures Körpers sehen, der in ein Gleichgewicht kommt, der sich wie Gesundheit und Krankheit eben auch in einem Zustand der Aufgewühltheit und der Gelassenheit hin und her bewegt und wie auch da diese Bewegungen zwischen diesen Polen zu einem Gesundsein und Gesundbleiben in diesem Sich-bewegen führen. Wie habt ihr dieses Jahr in diesem Aspekt aus Daseins erlebt?
[2 Minuten Stille]
Als letzten Punkt dieser Reise, dieser Bewusstseins- und Bildereise möchten wir euch daran erinnern, einfach noch einmal zu schauen, was ist jetzt? Wo sitzt ihr jetzt? Wo spürt ihr euch jetzt? Wo atmet ihr jetzt? Was ist jetzt?
[30 Sekunden Stille]
Wenn ihr euch also jetzt an diesem Punkt eures Lebens wahrnehmt, in dieser Zeit auf dem Kalender und in diesem Raum auf der Erde und Ort auf der Erde, und all das, was ihr eben rückblickend an inneren Räumen begangen und erfühlt und erspürt habt, jetzt in diesem Punkt verankert, wo ihr jetzt seid und atmet, dann leuchtet euch ein, dass diese Räume, die da in euch sind, die da entstanden sind, voller Erfahrungen, voller Erfahrungsreichtum und Fülle, dass diese Räume sich im nächsten Jahr weiter öffnen, dass hier weitere Begegnungen und Erfahrungen Raum finden oder stattfinden und dass in [diesem neuen] Jahr natürlich auch im Außen Dinge passieren, aber eben auch ihr in den Räumen, die ihr geöffnet habt im letzten Jahr und jetzt, neue Möglichkeiten schafft der Begegnung und Erfahrung, die ihr anzieht, die euch besuchen können und werden und die mit euch in diesen Räumen sich bewegen wollen und werden.
Das [aktuelle, neue] Jahr wird auch wie das letzte voller Reichtum und Fülle, voller Erfahrungen und Bewegungen sein und ihr tut gut daran, immer mehr zu euch zu kommen, immer mehr mit euch selbst verbunden zu sein und mit euren wahren Wesen und wahren Kraft euch wahrzunehmen und es auszustrahlen und bewusst damit zu sein. Denn in dieser Präsenz, die ihr seid und die ihr erschaffen habt durch das Leben, durch das Wachsen, durch das Sich-selbst-folgen, durch diese Präsenz seid ihr ein Angelpunkt für ein Gefühl des Geborgenseins oder der Heimat in euch selbst und auch für die Menschen und Begegnungen in eurem Leben, die mit euch in Kontakt treten und treten wollen.
In dem Folgen dieser Räume und in dem Ganzdasein, in dieser Kraft dessen, was ihr seid, finden Bewegungen im Außen statt, finden Bedürfnisse nach Bewegungen, finden Bedürfnisse nach etwas gestalten wollen oder etwas anpacken wollen oder etwas kommunizieren wollen oder etwas erleben wollen statt und in diesen Räumen, die dann da im Innen wie im Außen entstehen, entsteht neuer Reichtum, neue Fülle, neuer Wachstum für euch und euer Sosein.
Je unklarer die Verhältnisse im Außen sind und je bewusster ihr es euch erlaubt ganz in eurer Kraft und in euch selbst zu sein und zu leben, desto angenehmer werdet ihr das Dasein empfinden, desto besser und geborgener oder wohlwollender werdet ihr eure Erfahrungen mit dem Leben machen, beziehungsweise ihr werdet das Leben als zu euch wohlwollend empfinden, da ja, wie ihr sicherlich vom Kopf her schon wisst, in jedem Augenblick, in jeder Begegnung, in jedem Ereignis ein Geschenk an euch liegt. Und je mehr es euch gelingt in der Kraft zu bleiben und euch nicht aus der Mitte bringen zu lassen oder, wenn ihr aus der Mitte geworfen werdet, es zu genießen, desto mehr werdet ihr eben auch dieses Geborgensein, dieses Angekommensein, dieses Mit-eurem-eigenen-Lebensstrom-mitfließen wahrnehmen können und werdet ihr eine gewisse Zufriedenheit und Sinnhaftigkeit in euren Erfahrungen und Bewegungen mitbekommen, die euch erfüllt, die euch bewegt und die euch wohl tut.
Das Wichtigste ist, dass ihr ganz bei euch bleibt und schaut: Was wollt ihr wirklich?
Dies kann man ruhig jeden Tag machen, dass ihr jeden Tag euch überlegt, was will ich wirklich oder was will ich heute? Und es können konkrete Dinge sein, wie: ich will heute dies und dies erledigen, oder ich möchte heute das und das kommunizieren oder mir hierfür Raum nehmen und es können aber auch Sachen sein von langfristiger Geltung, wie zum Beispiel: ich möchte mich immer mehr erinnern, dass ich schon angekommen bin und Heimat in mir habe und dass diese innere Heimat, je mehr ich diese ausstrahle und wahrnehme, desto mehr sie sich auch in mein Leben ergießen kann.
Es können also verschiedene Dinge sein, aber je öfter ihr euch gerade in Zeiten der starken Bewegung und Transformierung, in Zeiten der großen Wandlung, in denen ihr aktuell ja gesamtgesellschaftlich steckt, je öfter ihr euch da vor Augen führt, was will ich wirklich von einfachen konkreten Dingen am Tag bis zu diesen allgemeinen Sachen, desto zentrierter werdet ihr sein, desto mehr werdet ihr zu euch stehen und in euch sein und euren eigenen Lebenssinn oder eure eigene Lebensaufgabe wahrnehmen und erfüllen. Und in diesem Glücklichsein und Ankommen und Schöpferischsein erfüllt ihr nicht nur eure Aufgabe im Sosein, sondern auch eure Bestimmung dazu, zufrieden und glücklich und in Fülle zu leben.
Fragt euch mehr, sprecht mehr mit euch selbst, gebt euch mehr Raum, einfach nach innen zu schauen. Es muss nicht immer eine halbe Stunde sein. Oft reicht auch einfach eine Minute des Innerhaltens und Überlegens: was will ich wirklich?
Und je öfter ihr euch Dinge fragt, desto mehr Räume öffnet ihr, indem ihr durch diese Fragen nicht schon Antworten habt, sondern bereit seid, Antworten [neu] zu entdecken, zu finden, Antworten zu euch kommen zu lassen. Was ist mein tiefster Wunsch für heute, für dieses Jahr, für das Leben? Was ist meine Aufgabe für heute, für dieses Jahr, für das Leben? Was ist meine Herangehensweise an dieses Jahr, an das Leben, an diesen Tag? Was ist meine Bestimmung für heute, für dieses Jahr, für mein Leben? Was ist heute möglich? Was ist heute ersehnt? Was ist heute in mir lebendig? Was ist es, was ich wirklich brauche?
Und je öfter ihr euch immer wieder einmal Zeit nehmt, hier hineinzufühlen, desto mehr werdet ihr sehen, dass ihr zu euch kommt, dass ihr beginnt, mehr und mehr zu strahlen, weil ihr die Kraft, die ihr seid und in euch habt, in euch aufnehmt und durch euch durchströmen lasst. Und in dieser Zentrierung, in diesem Ganz-zuhause-sein und Angekommensein, dann nicht nur auf euch, sondern auch auf euer Umfeld und eure Mitmenschen eine verstärkte Wirkung habt, zu sich zu stehen, in der Kraft zu stehen, in dem Bewusstsein zu sein, wach zu sein, in der Erkenntnis zu sein, dass ihr zwar das große Ganze und die Grenzenlosigkeit seid, aber auch *in* diesem Zentriertsein, in eurem Menschsein, euren Ankerpunkt in eurem Leben und in eurer gesamten Existenz jetzt im Hier und Jetzt habt.
Und in diesem Nach-innen-gehen, Nach-unten-sinken und Ankommen, ihr dort die Angst findet, loszulassen und darüber hinaus die Erfüllung und die Fülle und das Aufgehen und das Erkennen dessen, was ihr wirklich seid und was eure Seele mit euch verbindet und was sie in euch gepflanzt hat an Kraft und Begleitung und an Verbundenheit.
Wir bedanken uns, dass ihr euch geöffnet habt für diese Begegnung und für dieses Nach-innen-spüren und begleiten euch in diesem Jahr mit unserer Kraft und unserem Licht und sind bereit, immer da zu sein für eure Wünsche und eure Verbindung und eure Fragen.
Text: ~Wir, Gordon Axmann, 03.01.2025, www.unbeirrbar.de
